Tauchen

TAUCHEN AUF TENERIFFA

Abtauchen und genießen: Teneriffas Unterwasserwelt lädt zu Tauchgängen bis zu 40 Metern Tiefe. Riffe, Grotten, Höhlen und Gänge – allesamt gut und sicher zu tauchen – spiegeln die einzigartige Topografie zu Land auch unterhalb der Wasseroberfläche wider. Hier vereinen sich schroffes Geröll und Korallen, ziehen ganze Fischschwärme vorbei und mit etwas Glück begegnen Taucher einem der Mantas und Rochen aus den Gewässern um Teneriffa. Die Besonderheit der Tauchspots ergibt sich aus dem Umstand, dass tropische und atlantische Einflüsse Hand in Hand gehen. Makrelen und Zackenbarsche, typisch für den Atlantik, sind daher ebenso anzutreffen wie gelbe Kofferfische und bunt chargierende Papageienfische. Als ideal, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, gelten die Süd- und die Westküste. Doch auch im Norden Teneriffas kann getaucht werden.

teneriffa-tauchenTauchschulen, die Escuelas de Buceo, gibt es überall entlang der Küste. Über 50 Clubs bieten neben klassischen Tauchkursen auch die typischen Tauchfahrten zu den besten Spots nahe Teneriffa. Wer einen Tauchschein erwerben möchte, dem wird empfohlen, sich bereits vor Reiseantritt um die ärztliche Bescheinigung und den theoretischen Teil zu kümmern. Dann bleibt mehr Zeit für Tauchgänge im Meer, wie etwa das beliebte Wracktauchen. Für diese Zwecke wurde bei Tabaiba ein Trawler in 20 bis 30 Metern Tiefe versenkt. Hier tummeln sich Meerpfauen und bisweilen auch Engelhaie. Bei der Playa San Juan befindet sich mit dem Cueva de los Cerebros ein Tauchspot mit vielen Tunneln, die durch vulkanische Aktivitäten entstanden sind. Das sogenannte 5-Sterne-Riff befindet sich am Playa de Paraiso. Die Felsformationen, an denen unter anderem Rochen und Muränen heimisch sind, gelten unter Tauchern als besonders faszinierend.

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